Loveparade: Tipps für Anzeige an die Staatsanwaltschaft Duisburg: Berichte der Staatsanwaltschaft Duisburg von Deinen strafrechtlich relevanten Beobachtungen betreffend der Massenpanik bei der Loveparade. Per FAX oder per eingeschriebenen Brief (E-Mails haben keine Rechtsgültigkeit!) Briefkopf: Dein Name, Adresse: An die Staatsanwaltschaft Duisburg Koloniestrasse 72 D-47057 Duisburg FAX: (0049) 0203-9938-888 Datum, Ort, Beschreibung der Vorfälle, Wann, Wo geschehen, Links zu Videos, usw. Unterschrift. Wenn Du willst, schließe Dich unserer Anzeige an. mit dem Zusatz: Ich schließe mich zudem der Anzeige von "Resistance for Peace" vom 30.7.2010 an. (Text der Anzeige - siehe Presseaussendung vom 2.8.2010) Zur Dokumentation zB. auf Facebook kurz über Deine Anzeige berichten ("Resistance for Peace" /Loveparade Strafanzeigen). Viele, deckungsgleiche Berichte können die dann nicht unter den Tisch kehren. Peace |
ANZEIGE an STA Berlin:
NGO "Resistance for Peace" ZVR-Zahl 465106793 Peter Rosenauer Nobilegasse 26/22 A-1150 Wien
An die Staatsanwaltschaft Berlin Turmstrasse 91 D-10559 Berlin
Anzeige: Wien, 16.3.2010
Betrifft: sexueller Missbrauch von Minderjährigen
Der deutsche Staatsbürger Josef Ratzinger, nunmehr amtierender Papst der röm.kath. Kirche mit Amtssitz in Rom, hatte als Chef der Glaubenskongregation des Vatikans Kindesmissbrauch vertuscht und die Täter begünstigt.
Josef Ratzinger war letztverantwortlich und befahl mittels von ihm unterzeichneten bzw. durchgesetzten Dekreten allen Mitgliedern der röm. kath. Kirche, dass Kinderschänder nicht der weltlichen Justiz auszuliefern sind und der Missbrauch zu vertuschen, zu verschleiern ist.
Somit hatte Josef Ratzinger schwere Straftaten vertuscht, verschleiert, die Täter begünstigt und aktive Beihilfe geleistet. Viele Täter wurden auf Befehl (Geheimdekrete "Crimen Sollicitationis" und "De delictis gravioribus") von Ratzinger versetzt wo sie oftmals wieder mit Kindern in Kontakt kamen und abermals sexuellen Missbrauch betrieben (siehe auch BBC Bericht auf Youtube "Sex Crimes and Vatican" von 2006).
Auch in der Gegenwart gibt Josef Ratzinger Befehl und Order, Kindesmissbrauch zu verschleiern. Dies bestätigte auch die deutsche Justizministerin vor wenigen Tagen in den TV Nachrichten. Die Justizministerin beklagte, dass die röm.kath. Kirche betreffend Kindesmissbrauch in der aktuellen Situation nicht kooperativ sei.
Ebenfalls verantwortlich für die strafrechtlich relevanten Verfehlungen sind der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Erzbischof Robert Zollitsch und dessen Vorgänger Kardinal Karl Lehmann.
"Resistance for Peace" erbittet die Einvernahme von Josef Ratzinger, Robert Zollitsch, Karl Lehmann und anderen durch die Staatsanwaltschaft und einem anschließenden Aussprechens eines Einreiseverbots des Papstes als Würdenträger (Diplomat) in Deutschland.
Peter Rosenauer, Obmann (Vorsitzender) |
NGO „Resistance for Peace“ ZVR-Zahl: 465106793
Staatsanwaltschaft Wien Landesgerichtstr. 11 1080 Wien
Wien, 28.4.2009
ANZEIGEN:
Gegen folgende Personen/amtierende Amtsträger erstatten wir Anzeige:
Bundeskanzler Faymann Vizekanzler Pröll Justizministerin Bandion-Ortner Wirtschaftsminister Mitterlehner Gesundheitsminister Stöger Präsident der Ärztekammer Österreich
Landeshauptmann von NÖ Leiter der Jugendwohlfahrt (JWF) NÖ Landeshauptmann von Tirol Leiter der JWF Tirol Landeshauptmann von Wien Leiter der JWF Wien Landeshauptmann der Steiermark Leiter der JWF Steiermark Landeshauptmann von OÖ Leiter der JWF OÖ Landeshauptmann von Salzburg Leiter der JWF Salzburg Landeshauptmann von Kärnten Leiter der JWF Kärnten Landeshauptmann von Vorarlberg Leiter der JWF Vorarlberg Landeshauptmann von Burgenland Leiter der JWF Burgenland
Diese Politiker/ Amtsträger begehen vorsätzlich und fortwährend Straftaten indem sie folgende Gesetze brechen oder es unterlassen, diese anzuwenden:
Artikel 2,3,6,13 der EMRK (Europ. Menschenrechtskonvention) welche im Verfassungsrang sind.
§ 92 STGB § 286 STGB
§ 65 STPO § 70 STPO § 78 STPO
§ 271 ABGB
Die Straftaten beziehen sich auf unterlassene Hilfeleistung, Vertuschung, Verschleierung, Amtsmissbrauch, Rechtsbeugung u.a. im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch und Kindesmisshandlung.
Die Politiker/ Amtsträger unterlassen es vorsätzlich in tausenden Fällen, Kindern in Gefahr beizustehen. Grund dafür ist der politische Wille, wegen Ressourcenmangel die Zahl der Kinder in staatlicher Obhut gering zu halten.
Die Jugendwohlfahrten sind angewiesen, Fälle von Kindesmisshandlung, Kindesmissbrauch, welche nicht allzu schwer wiegen, zu vertuschen. Dazu werden oftmals Ärzte, Sachverständige, Gerichte, Staatsanwaltschaften zum Verschleiern bewegt oder mittels manipulierten Akten und Berichten irregeführt.
Folgende zusätzliche Erkenntnisse werden zur Anzeige gebracht:
Zu Land NÖ und Tirol:
Im Fall Luca hat laut Gutachten Klupp (S. 5) das Krankenhaus Mödling in deren Bericht bereits von Hämatomen im Bereich der Afteröffnung berichtet. Ein Arzt der Uni Kinderklinik Innsbruck hatte diese Verletzungen des Kindes dem leiblichen Vater Bernhard Haaser persönlich mitgeteilt. Im Gutachten Stein wird von DNA Spuren einer dritten Person gesprochen. Diese DNA könnte vom Vater des bereits verurteilten Sohnes stammen, da in einer Anzeige von Angstzuständen des Bruders von Luca (Raphael) berichtet wurde, sobald Raphael den Vater des verurteilten Täters sah. Im Kindergarten zeichnete Raphael eine Zeichnung auf der ein Mann mit erigiertem Penis zu sehen ist. Raphael lebt noch immer im selben Haushalt mit der nun angeklagten Mutter.
Zu Land NÖ:
Im Fall Angelika wurden Anklagen nicht eröffnet, obwohl rechtswidrige Vorgehensweisen von Ärzten, Sachverständigen, Staatsanwaltschaft und Jugendwohlfahrt gegeben sind. Die Einstellungen hatte STA Pawle (STA Korneuburg) angeordnet obwohl dieser befangen war, da er zum Fall bei der OSTA Wien angezeigt wurde.
Im Fall der Mutter Inges F. hatte die Ambulanz des KH Mödling dem Kleinkind der Mutter nicht geholfen, obwohl das Jungfernhäutchen des Kindes zerstört war. Das Kind wurde mit einer Wundsalbe wieder nach Hause geschickt.
Zu Land Steiermark:
Im Fall Karin (Anzeigerin -Anneliese Thurnhofer) hatte die Landesschulbehörde den offensichtlichen Missbrauch einer behinderten Schülerin vertuscht. Die damalige Lehrerin Thurnhofer hatte den Missbrauch der Landesschulbehörde gemeldet. Der Lehrerin wurde befohlen, wegen des Missbrauchs Stillschweigen zu bewahren. Dies obwohl Thurnhofer Beweise des Missbrauchs vorlegte (Laborbefund welcher Spermaspuren an den Unterhosen des Mädchens bestätigte). Anstatt dem Mädchen zu helfen wurde Thurnhofer vom Land Steiermark verklagt, finanziell ruiniert und als Person diffamiert.
Peter Rosenauer, Obmann
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NGO „Resistance for Peace“
Zudem erwähnten wir in der Anzeige einen Gutachter(vermutlich gerichtlich
beeidet), welcher in einem Zwischenbericht einen sexuellen Missbrauch
Lucas nicht ausschloss. Nun mussten wir mehrmals in den Medien lesen, dass die Staatsanwaltschaften (Korneuburg und Innsbruck) nur gegen den Haupttäter, die Kindesmutter, die Kinderschutzgruppe des KH Mödling und gegen die Jugendwohlfahrten Mödling und Schwaz ermitteln. Von Ermittlungen gegen die Kinderschutzgruppe der Uni Kinderklinik Innsbruck und gegen den Gutachter war jedoch keine Rede mehr. Ich telefonierte mit Staatsanwalt Köhl (Korneuburg) und mit Staatsanwältin Wander (Innsbruck). Dr. Köhl wich meiner Nachfrage, ob die STA Korneuburg die Ermittlungen
gegen die Uni Kinderklinik Innsbruck und gegen den Gutachter niedergelegt
hat einfach aus.
Es drängt sich der Verdacht auf, dass es politische Weisungen an die Staatsanwaltschaften gegeben hat und gibt.
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Peter Rosenauer
Staatsanwaltschaft Korneuburg
Anzeige
Anträge auf Strafverfolgung wegen Verdachts auf Amtsmissbrauch und unterlassener
1. Kinderschutzgruppe KH Mödling: 2. Kinderarzt Dr. XXXX: 3. DSA Fr. Kuntner/Jugendwohlfahrt Schwechat: 4. Richterin Fr. Toth/Bezirksgericht Schwechat: Peter Rosenauer
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NGO
Resistance for Peace
Peter Rosenauer,Obmann Nobilegasse 26/22 1150 Wien Staatsanwaltschaft
Hauptplatz 18 2100 Korneuburg
Anzeige Das Kleinkind Luca wurde im November 2007 durch Fremdeinwirkung getötet. Es ist auch sexuell missbraucht worden. Die Kinderschutzgruppen des Krankenhaus Mödling und der Uni Kinderklinik
Innsbruck haben Die Kinderschutzgruppe des Krankenhaus Mödling hatte von den Ärzten eindeutige
Hinweise auf Missbrauch und Misshandlung. Die Kinderschutzgruppe der Uni Kinderklinik Innsbruck hatte von Ärzten
eindeutige Hinweise auf Missbrauch und Misshandlung von Luca. In einem medizinischen Zwischenbericht war allerdings nur mehr die Rede,
dass Missbrauch und Misshandlung nicht auszuschliessen sind.
Peter Rosenauer
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NGO
Resistance for Peace
Peter Rosenauer,Obmann Nobilegasse 26/22 1150 Wien An die
Staatsanwaltschaft Wien
1080 WienLandesgerichtsstr 11
Anzeige
Es handelt sich um das Kleinkind "Luca".Der Fall ist zur Zeit in allen Massenmedien.Das Kind ist an den Folgen der Misshandlungen gestorben. Der leibliche Kindesvater gab zB. im TV-Sender Puls-TV an,dass die Jugendwohlfahrten
Mödling und Schwaz trotz mehrmaligen Aufforderns Die Jugendwohlfahrten Mödling und Schwaz haben somit an der fahrlässigen Tötung des Kindes mitgewirkt.
Peter Rosenauer
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Peter Rosenauer,
Obmann
„Resistance for Peace“ Nobilegasse 26/22 1150 Wien http://www.resistanceforpeace.org An die
Staatsanwaltschaft Wien
1080 WienLandesgerichtsstr 11
Betrifft:
Anzeige + Ersuchen um Strafverfolgung Sachverhaltsdarstellung: Kardinal
Josef Ratzinger
hat über 20 Jahre, bis zu seiner Ernennung zum Papst der röm.-kath. Kirche
die Aufgabe gehabt das päpstliche Geheimdekret „Crimen
Sollicitationis“ als Letztverantwortlicher
durchzusetzen. Es wurde 1962 durch Papst Johannes den 23. in Auftrag gegeben
und befiehlt Bischöfen weltweit, Klerus und Kirchenangehörige im Falle
von Sexualvergehen oder diesbezüglichen Verdächtigungen, zu decken und
für Vertuschung zu sorgen. Dezidiert
ist in der englischen Übersetzung des britischen Staatsfernsehens BBC
von „Youths of all ages“ also Jugendlichen jeden Alters die Rede,
also auch von Kindern. Über einige detailierte
Fälle wurde in der BBC-Dokukentation „Sex Crimes And The Vatican“ am 1. Oktober 2006 ausführlich berichtet. Trotz
der Schwere und Verwerflichkeit des Vergehens der Unzucht mit Minderjährigen,
all dies bei Exkommunikationsandrohung im Falle des Zuwiderhandelns, soll
die Vertuschung stattfinden. Das
macht ihn unserer Ansicht nach schuldig der Begünstigung, Verdunkelung,
Beihilfe sowie Anstiftung zum Verbrechen sowie sittlicher Vergehen. Sollte
eine Strafverfolgung derzeit unmöglich sein fordern wir eine Unterbrechung
der Strafverfolgung bis allfällige Hindernisse nicht mehr wirksam sind
und anschließend eine Wiederaufnahme in allen Punkten möglich wird. Wir
bitten die Staatsanwaltschaft Ermittlungen unverzüglich aufzunehmen. Des
weiteren fordern wir, falls die Strafverfolgung aktuell nicht
möglich sein sollte die sofortige Ausweisung Papst Benedikts des XVI.
und seine Belegung mit einem Dauerhaften Einreiseverbot. Darüber
erstattet der Verein „Resistance for Peace“ Anzeige.
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