-Anzeigen an StA Köln und an StA Wien vom 5.8.2014:

A:

An StA Köln:
______________________________________


An die Staatsanwaltschaft Köln
Am Justizzentrum 13
50939 Köln
Fax: 0221-477-4050 (wahlweise 4090)


5.August 2014


Strafanzeigen

wegen:

-Urkundenunterdrückung
-Strafvereitelung
-Amtsmissbrauch
-Beihilfe zum Mord

gegen:

-Werner Jakstat, Leiter Landeskriminalamt Thüringen
-Peter Michael Haeberer, vormals Leiter Landeskriminalamt Berlin
-Heinz Fromm, vormals Präsident Bundesamt für Verfassungsschutz Köln


Werner Jakstat hatte ca. 2003 dienstliche Anweisungen erlassen, die Zwickauer Zelle/ Jenaer Trio unbehelligt agieren zu lassen.
Dies obwohl Jakstat gewusst hatte, dass die Neonazis Morde planen, bzw. bereits ausgeführt hatten.
Zugestellte Informationen des italienischen Geheimdienstes und von US-Geheimdiensten belegten die enorme Gefahr, welche von den Neonazis ausgegangen war.
Offensichtlich wollte Jakstat vertuschen, dass er den Neonazis juristisch den Rücken gedeckt hatte (Zeugenschutzprogramm, etc.)

Peter Michael Haeberer hatte in den Jahren nach der Jahrtausendwende bereits Wissenstand über den Aufenthaltsort der Zwickauer Zelle und wusste von den Morden der Neonazis.
Auch Haeberer ignorierte die zugewiesenen Erkenntnisse des Italienischen Geheimdienstes und von den US-Geheimdiensten.
Haeberer vereitelte damals vorsätzlich eine Festnahme der Neonazis.

Heinz Fromm wusste über die oben genannten Erkenntnisse und hatte die gesamte Vorgehensweise nach Rücksprache mit der Politik koordiniert.
Massenweise wurden Akten vernichtet, was eine vorsätzliche und demokratiefeindliche Behinderung der Ermittlungsbehörden darstellte.



Peter Rosenauer
NGO "Resistance for Peace" -Berlin /Wien

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B:

An StA Wien:
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An die Staatsanwaltschaft Wien
Landesgerichtstr. 11
1080 Wien
FAX: 01-402 7911


5.August 2014


Strafanzeigen

wegen:

-Strafvereitelung
-Amtsmissbrauch
-Beihilfe
-Verletzung des Datenschutzes

gegen:

-Peter Gridling, Leiter der Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT)
-Staatsanwalt Hans Peter Kronawetter, StA Wien
-Justizminister Wolfgang Brandstetter
-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner


Staatsanwalt Hans Peter Kronawetter hatte völlig willkürlich Neonazis, bzw. deren Anwälten personenbezogene Daten von Meldungslegern weitergeben und diese somit einer erheblichen Gefährdung der körperlichen Unversehrtheit ausgesetzt.
Die Meldungsleger hatten sich an die NS-Meldestelle des Innenministeriums gewannt und die Wiederbetätigung von "alpen-donau.info" gemeldet.
Diese Neonazis sind mehrfach wegen Körperverletzungen, Morddrohungen, etc. amtsbekannt und zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden.

Peter Gridling, Leiter des BVT, hatte im Zusammenwirken mit Landesämtern für Verfassungsschutz (LVT) den Neonazis von "alpen-donau.info" internes Aktenmaterial zukommen lassen und hatte in Berichten die enorme Gefahr, welche von den Neonazis ausgeht, verharmlosen, bzw. vertuschen lassen.

Diese rechtswidrigen Vorgehensweisen von Verfassungsschutz und Justiz sind von Innenministerin Mikl-Leitner und von Justizminister Brandstetter angeordnet, bzw. wissentlich toleriert worden.



Peter Rosenauer
NGO "Resistance for Peace"

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NGO "Resistance for Peace"
Peter Rosenauer
Tel. 0043-664-505 1861
http://www.resistanceforpeace.org

An
Justizminister Brandstetter
Museumstrasse 7
1070 Wien



Wien, 16.4.2014


BESCHWERDE:
Aufforderung zum Einschreiten an JM Brandstetter:


-Bitte um Rückmeldung
mit Frist DI, 22.4.2014!



Betrifft:
Nötigungsparagraf 105 StGB /Kleider Bauer Protestaktion


Einstellungen der Ermittlungsverfahren 501 St 188/13s und 501 St 33/14y bei StA Wien (Fortführungen beantragt).
Verhandlung am LG Wien Strafsachen am 24.4.2014, 113 Hv 28/14m wegen Nötigungsparagraf 105 StGB, Körperverletzung, Üble Nachrede.


Offensichtlich gab /gibt es politische Einflussnahme bezüglich der Einstellungen bei StA Wien und der Verhandlung am LG Wien.
Im Fall geht es um Bürgerkritik an der demokratiefeindlichen Auslegung des Paragrafen 105 StGB und einer damit verbundenen Protestaktion bei der Fa. Kleider Bauer vom 17.12.2013.
Die Staatsanwaltschaft Wien hat klar erkennbar Rechtsbeugung begangen, indem die Ermittlungsverfahren betreffend der Täter aus dem Kleider Bauer Umfeld willkürlich und rechtswidrig eingestellt wurden.
Lediglich gegen den Aktivisten Peter Rosenauer wurde bislang ein Strafantrag gestellt!
Die StA Wien verkennt willkürlich das Täter-Schutzbehauptung-Prinzip und verwehrt dem Opfer Rosenauer (ist wegen der Attacken durch Kleider Bauer Mitarbeiter seit Dezember im Krankenstand!) eine unvoreingenommenes und rechtsstaatlich korrektes Ermittlungsverfahren.


-Politische Einflussnahme durch Justizministerium:

Es liegt der Verdacht nahe, dass es in diesem Fall politische Einflussnahme auf die Justizbehörden gegeben hat, bzw. gibt.
Die Fa. Kleider Bauer hatte schon zu dem skandalösen Politprozess zu 278a erheblichen Einfluss auf Innenministerium und Justizministerium genommen!


-Wir fordern von Justizminister Brandstetter Auskunft darüber:

ob er zum Fall eine offizielle Ministerweisung erlassen hatte
ob er inoffiziell interveniert hatte
ob Sektionschef Pilnacek oder andere Weisungen an die StA gegeben hatten


-Wir fordern fallbezogen vom Justizminister die demokratiefeindlichen Arbeitsweisen /Rechtsbeugungen der Justizbehörden abstellen zu lassen, bzw. darauf Einfluss zu nehmen, dass grundlegende Bürger- und Grundrechte nicht missachtet werden!
Bezüglich der Straftäter aus dem Kleider Bauer Umfeld muss es ein seriöses Gerichtsverfahren geben!


Andernfalls werden wir und Partner eine intensive öffentlichkeitswirksame Informationskampagne betreffend dem ÖVP-geführten Justizministerium und Innenministerium starten und die Bürger über illegale, gesetzeswidrige, bzw. über demokratie- und bürgerfeindliche Machenschaften informieren.
Der kommende EU-Wahlkampf bietet hierfür eine äußerst geeignete Plattform.



Peter Rosenauer
NGO "Resistance for Peace"

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Fallschilderung:

Kleider Bauer gegen Resistance for Peace:



"Resistance for Peace" verkündete am 18.September 2013 per Pressemitteilung die bei der Staatsanwaltschaft Wien tags zuvor eingebrachte Selbstanzeige zum Nötigungsparagrafen 105 StGB.
Ebenso wurde am 18.9.2013 eine Protestaktion bei Kleider Bauer für die Adventzeit angekündigt, falls Kleider Bauer nicht aus dem Verkauf von Echtpelz aussteigt, da Echtpelz eine massive Umweltvergiftung (Schwermetalle, Quecksilber, usw.) und enormes, unnötiges Tierleid verursacht.
Zudem wollte "Resistance for Peace" in einer Realsituation austesten (und anschließend durchjudizieren), ob friedlicher und angemessener Bürgerprotest tatsächlich mittels § 105 StGB als schwere Straftat kriminalisiert wird.


Am 17.12.2013 fand dann die im September 2013 angekündigte Protestaktion bei Kleider Bauer, Maria Hilfer Straße 111, 1060 Wien statt.
Peter Rosenauer wollte sämtliche Eingangstüren im Bereich Maria Hilfer Str. mittels Stahlseilschlösser versperren (andere Ausgänge wären frei geblieben). Ein weiterer Aktivist verteilte an Kunden und Passanten Flugzettel und klebte an Schaufenstern Protestplakate auf.

Was dann geschah, hatte Rosenauer in 20 Jahren bei über 200 Protestaktionen in ganz Europa (friedliche Besetzungen und Blockaden bei Atomkraftwerken, Nuklear-Zwischenlagern, Chemiefabriken, Gentechnik-Landwirtschaftsbetrieben, etc.) nicht erlebt.

Als Rosenauer die beiden letzten Glasflügeltüren an den Haltegriffen versperren wollte, wurden die Türen von Kleider Bauer Verkäuferinnen nach innen (!) aufgerissen.
Rosenauer wurde von Verkäuferinnen (!!) der Fa. Kleider Bauer attackiert und ins Geschäft rein gezerrt und geschlagen.
Mit Hilfe des Filialleiters und 2 angeblichen Passanten wurde Rosenauer zu Boden gerissen und minutenlang am Boden fixiert und gewürgt.
Polizeibeamte beteiligten sich ohne Kommentar an den Gewalttätigkeiten gegen den am Boden sitzenden Rosenauer.
Ein Polizist trat mehrmals mit seinem Knie in den Rücken des Rosenauer.
Die Polizisten waren sehr feindselig und verhöhnten die Aktivisten.
Rosenauer wurde trotz seiner den Polizisten geäußerten körperlichen Beschwerden (Bandscheiben-OP, Herz- Kreislaufprobleme) im Geschäft rumgeschliffen und wie einem Ladendieb Handschellen angelegt! (wie auch dem 2. Aktivisten, welcher 5 Stunden in Arrest verbracht wurde).
Ein Arzt wurde Rosenauer lange Zeit verweigert. Die Handschellen wurden Rosenauer erst im Rettungswagen abgenommen.
Es war den Aktivisten schon vor Ort klar, dass die Polizisten parteiisch waren und die Taktik einer Täter-Opfer-Umkehr initiieren werden!


-Polizei begeht Amtsmissbrauch und agiert in STASI-Manier:

Die Polizei bezeichnete die friedliche Protestaktion in deren Amtsvermerken und im Haftbericht als Aggressionshandlung, Gewalttätigkeit und als Randale!
Laut Polizei sollte Rosenauer durch das anlegen der Handschellen an weiteren Attacken gegen Kleider Bauer Mitarbeiter abgehalten werden!!
Als Gipfel der Diffamierungs- und Hetzkampagne behauptete der Pressesprecher der Wiener Polizei unmittelbar nach der Protestaktion mittels Pressemitteilung, dass der Aktivist Rosenauer einer Verkäuferin von Kleider Bauer einen Zahn ausgeschlagen habe!!
Aktenkundig ist bewiesen, dass niemandem in der Protestaktion ein Zahn ausgeschlagen wurde.
Der Filialleiter Siegried K. gab später bei der Polizei an, dass Rosenauer ihm einen Zahn ausgeschlagen habe. Der Filialleiter verweigerte trotz Aufforderung durch die Polizei eine Untersuchung beim Amtsarzt, was klar belegt, dass der Filialleiter gelogen hatte.
Die Lüge des Filialleiters (Zahnausschlagen) wurde von der Tageszeitung Kurier Wien als Gefälligkeitsdienst für den Kleider Bauer Besitzer Werner Graf in der Online- und Printausgabe gebracht!

Im Abschlussbericht (5.2.2014) berichtete das LV Wien (Landesamt für Verfassungsschutz) der Staatsanwaltschaft, dass sich die Kleider Bauer Mitarbeiter und die befreundeten "Passanten" in deren Beschuldigtenvernehmungen sehr auffällig widersprechen.
Das LV Wien scheute sich allerdings nicht die offensichtlichen Lügenkonstrukte und Falschaussagen der Kleider Bauer Menschen zu verharmlosen, indem der Staatsanwaltschaft erklärt wurde, dass die Einvernommenen ja "unter erheblichen Stress gestanden seien".
Die Einvernahmen waren aber 4-6 Wochen nach der Protestaktion!!

Das LV Wien beschlagnahmte das Video aus der Kleider Bauer Filiale erst über ein Monat (am 20.1.2014) nach der Protestaktion!
Der Fa. Kleider Bauer wurde vom LV absichtlich Zeit gelassen, um das Video von einer professionellen Firma manipulieren, behandeln zu lassen!
Die Aufnahmen wurden unscharf gemacht, wodurch genauere Details nicht mehr zu erkennen sind!
Allerdings sind die Attacken und Misshandlungen gegen Rosenauer noch ausreichend erkennbar.
Im Videosichtungsbericht wird vom LV nur ca. 20 % des Materials erwähnt.
Die Passagen, welche Schläge von Kleider Bauer Menschen und Polizisten zeigen, wurden vom LV einfach nicht bewertet.
Ebenso wurden Passagen nicht erwähnt, welche Rosenauer entlasten.


-Polizeieinsatz in Privatwohnung und Haft angedroht:

Nach einer Gerichtsverhandlung am Landesgericht Wien (Medienklage gegen Kurier) sprach ein LV-Offizier (in zivil) Peter Rosenauer an und drohte unverhohlen damit, dass er "von der Polizei Besuch auf seiner Privatadresse bekommen werde" wo dann die Polizisten "keinen Schlüssel für die Eingangstüre brauchen werden"!!
Weiters teilte der LV-Offizier Rosenauer mit, "dass er sich mit Werner Graf mit dem falschen angelegt habe".

Kleider Bauer Besitzer Werner Graf (mit Bruder) hatte schon im demokratiegefährdenden Politprozess zu 278a (Tierschützerprozess)
erheblichen Einfluss auf Justiz- und Innenministerium genommen, was zu belegbaren Gesetzesbrüchen und kriminellen Handlungen von Polizeibeamten und zu demokratiefeindlichen Rechtsbeugungen durch Justizbedienstete geführt hatte!
Auf friedliche Aktivisten, welche vor Kleider Bauer Filialen demonstriert hatten, gab es von Kleider Bauer Sympathisanten Prügelattacken und Säureangriffe, welche zu schweren Augenverätzungen geführt hatten!

Die gesamte Diffamierungskampagne gegen "Resistance for Peace" war seit der Selbstanzeige der NGO von Innenministerium, Polizeipräsident Pürstl, Verfassungsschutz Wien und Kleider Bauer abgesprochen und geplant worden.
Nicht zufällig bekam Rosenauer nun eine Aufforderung zum Haftantritt im Rossauer Polizeianhaltezentrum.
Rosenauer verweigert die Strafzahlung betreffend politisch motivierten Ermittlungsverfahren nach Protestaktionen, bzw. nach skandalösen Rekursabweisungen der Justiz.

Mit der Verhandlung am 24.4.2014 am Landesgericht Wien, welche nur gegen den Aktivisten Rosenauer geführt wird, zeigt auch die Justiz klar, dass sie im Fall politisch gesteuert und missbraucht ist!

In Österreich verwundert allerdings nicht mehr viel.
Die österr. Justiz hatte zB. im Fall Imre B., wo ein irrtümlich Verdächtigter von einem rassistischen Drogenfander (war mehrmals im Amnesty International Jahresbericht) erschossen wurde, mit der Begründung freigesprochen, dass "der Polizist wegen des angeborenen, natürlichen Greifreflexes des Zeigefingers den Abzug der Pistole gezogen hatte und somit für die Tat nicht verantwortlich gemacht werden kann"!!
Zuvor gab die Wiener Polizei der ermittelnden Staatsanwaltschaft bekannt, dass der Klein-LKW mit den Einschußkanälen unauffindbar sei!
Offensichtlich wurde ein Mord durch Polizei und Justiz vertuscht.


Von der Polizei frei erfundene Straftatbestände mitsamt fragwürdigem Agieren der Justiz haben gegen "Resistance for Peace" und andere NGO´s leider Methode.
Diese Vorgehensweisen gegen seriöse, friedliche und kritische Bürger sind in der Scheindemokratie Österreich von den ÖVP-geführten Machtministerien vor allem seit Schwarz-Blau (Kanzler Schüssel) angeordnet und gesteuert.




Peter Rosenauer
NGO "Resistance for Peace"

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An die LPD Wien
Komm. Margareten
Viktor Christ Gasse 19
1050 Wien
FAX: 01-31310-55109


Wien, 31.3.2014


Beschwerde:

Ich erhebe fristgerecht Beschwerde gegen die Straferkenntnis S 246.890/MG/13
Ich verweise Inhaltlich auch wieder auf meinen Einspruch vom 24.2.2014.

Zudem:

Die "besonders geschulten Organe der Straßenaufsicht" sind tatsächlich besonders geschult.
Nämlich darin, auch äusserst fragwürdige dienstliche Anordnungen von ranghöheren Polizisten skrupellos umzusetzen, auch wenn das bedeuted, dass auf rechtswidrige und kriminelle Weise Gesetze gebrochen werden, Amtsmissbrauch begangen wird.

Während der Protestaktion am 17.12.2013 in der Kleider Bauer Filiale hatte der besonders erfahrene NGO-Aktivist Rosenauer nicht randaliert und sich nicht aggressiv verhalten, wie frei erfunden behauptet wird.

Wenn die Polizei einen friedlichen Protest gegen Umweltzerstörung, Tierquälerei und Justizmissbrauch als Randale diffamiert, so ist das eindeutig eine politisch motivierte und demokratiegefährdende Behördenwillkür in STASI-Manier!

Es ist völlig offensichtlich, dass im Fall (Resistance for Peace hatte schon im Vorfeld im Sept. 2013 diese Protestaktion bei Kleider Bauer und bei Behörden angekündigt) die Polizei und das Innenministerium mit der Fa. Kleider Bauer gemeinsam eine Strategie geplant und durchgeführt hatten!
Deshalb haben die Polizisten (auch als Ermittlungsbehörde zu 501 St 188/13s) vorsätzlich gelogen und Tathergänge /Berichte im Sinne der Fa. Kleider Bauer verdreht und manipulativ wiedergegeben.
Die Polizeibeamten haben aufgrund dienstlicher Anweisung betreffend der Tatvorwürfe vorsätzlich gelogen und sich strafbar gemacht und sind völlig unglaubwürdig.

Die Polizisten hatten schon vor ihrem Einschreiten, im Dienstauto sitzend, beobachten können, dass Rosenauer sofort zu Beginn der Protestaktion von Kleider Bauer Verkäuferinnen brutal attackiert, ins Innere des Geschäftes gezerrt wurde und kurz darauf vom Filialleiter und Kumpanen zu Boden gerissen, fixiert, getreten und gewürgt wurde.
Die Polizisten hatten sich sofort und ohne Abmahnung /ohne Kommentar an der Gewaltanwendung gegen Rosenauer beteiligt, indem ein Polizist mehrmals mit dem Knie Rosenauer in den Rücken trat, Rosenauer im Geschäft rumschleifte, usw.

Die Polizisten setzten ihre dienstlich angeordnete Diffamierung gegen Resistance for Peace /Rosenauer fort, indem der Polizeipressesprecher der Presse mitgeteilt hatte, dass Rosenauer in der Protestaktion einer Kleider Bauer Verkäuferin einen Zahn ausgeschlagen habe!!
Diese Lüge wurde von der Tageszeitung Kurier als Gefälligkeitsdienst für Kleider Bauer auch veröffentlicht (18.,19.Dez. 2013)
In Wahrheit hatte jedoch keine Verkäuferin einen Zahn verloren, sonder hatte der männliche Filialleiter Siegfried Kraftl der Polizei am 17.12.2013 angegeben, dass ihm lediglich ein kleines Stück einer Zahnplombe fehle!!
Filialleiter Kraftl verweigerte allerdings eine Feststellung dieser angeblichen Verletzung durch den Amtsarzt!!

Strafanzeigen wegen Amtsmissbrauch, Körperverletzung, Verleumdung, usw. sind bei der StA Wien eingebracht.

Die Festnahme, mitsamt anlegen der Handschellen, war unverhältnismäßig und rechtswidrig (wie auch gegen den Aktivisten Ecker)
Das vorsätzliche quälen und verletzen (Körpergewalt, Rumschleifen, usw.) durch die Polizisten war ebenso rechtswidrig.
Es gibt am LG Wien Strafsachen im Verfahren 113 Hv 28/14m betreffend der Protestaktion eine Videoaufnahme.


Wenn es den besonders geschulten Beamten möglich wäre, das nächste Schreiben an Rosenauer an die richtige Postadresse zu senden, wäre das evtl. schon mal ein Anfang, ein erster Versuch, korrekt, seriös und nicht bürgerfeindlich zu arbeiten.



Peter Rosenauer
NGO Resistance for Peace


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An die LPD Wien
Referat Besondere Ermittlungen
Schottenring 7-9
1010 Wien
FAX: 01-31310-71089


Wien, 24.2.2014


Zeugenladung zu Ermittlungsverfahren gegen Polizeibeamte (Protestaktion bei Fa. Kleider Bauer)
D1/6510/2014



-Absage:

Ich werde der Zeugenladung für den 25.2.2014 nicht Folge leisten, da das "Referat Besondere Ermittlungen" nicht seriös agiert und nicht ausreichend unabhängig arbeitet.


Das Referat Besondere Ermittlungen ist der LPD Wien eingegliedert und somit dem Polizeipräsidenten und dem Innenministerium verpflichtet, in einem beruflichen Abhängigkeitsverhältnis und somit nicht ausreichend unabhängig.

Schon mehrmals wurde klar festgestellt, dass das Referat Besondere Ermittlungen nur zum Schein gegen Polizeibeamte ermittelt, bzw. begangene Rechtswidrigkeiten /Gesetzesbrüche verschleiert, vertuscht hatte.


ZB. kündigte Polizeipräsident Pürstl am 30.7.2013 im ORF (Zeit im Bild 2, Votivkirchenflüchlinge) betreffend der vorsätzlich begangenen Körperverletzung des Obstlt. Granig (Einsatzeinheit Wien) an, dass polizeiintern der Fall geprüft werden wird.
Pürstl sagte in der ORF Sendung aber mehrmals und unmissverständlich, dass die Gewaltattacke des Obstlt. aber nur ein "Unfall" gewesen sei, was klar belegte, dass der Polizeipräsident das Ergebnis der polizeiinternen Ermittlungen sogar öffentlich bereits vorgegeben hatte!!




Peter Rosenauer
NGO "Resistance for Peace"


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Geforderte Stellungnahme: (ging per E-Mail und per eingeschrieben Brief am 31.1.2014 an das LV-Wien, LPD, Schottenring)

von Peter Rosenauer
An das Landesamt für Verfassungsschutz Wien (LV-Wien)
betreffend Selbstanzeige zu Nötigungsparagrafen 105, StGB /Protestaktion bei Fa. Kleider Bauer

Wien, 31.1.2014


Als Menschenrechtsorganisation treten wir prinzipiell gegen Missstände in den Bereichen Politik, Justiz, usw. auf.
Der nun von der österr. Justiz in neuer Art und Weise verwendete Paragraf 105,(106, 278a, usw.) StGB stellt eine politisch motivierte Beschneidung von Bürger-Grundrechten dar.

Den Bürgern soll willkürlich das Recht auf öffentliche Kritik an Konzernen, usw. genommen werden.
Dies wiegt insbesonders schwer, wenn die Gesundheit, die körperliche Unversehrtheit von Mensch und Tier gefährdet ist, wenn schwere Umweltschäden entstehen /entstehen könnten, wenn demokratische Grundrechte ausgehebelt werden, wenn Gefahr im Verzug besteht, wenn allgemeine ethische und moralische Grundwerte missachtet werden, usw.

-Parallelgesellschaft:

Leider ist es mittlerweile Fakt, dass in Österreich (Brüssel) eine Parallelgesellschaft entstanden ist.
So gut wie alle politischen Entscheidungsträger sind von der Wirtschaft korrumpiert, welche zum Großteil einer krankhaften Geldgier verpflichtet ist und Umwelt und Menschen, Tiere vorsätzlich /grob fahrlässig schädigt.
Das bedeutet in weiterer Folge, dass auch Behörden wie Polizei, Justiz, usw. politisch gesteuert sind und in weiten Bereichen Gesetze brechen und demokratiefeindlich, bürgerfeindlich agieren.

-Justiz:

Eben weil die Justiz willkürlich und oftmals in verbrecherischer Weise geltendes Recht aushebelt, negiert, manipuliert ist es umso wichtiger, dass Teile der Zivilgesellschaft korrigierend einzugreifen versuchen.
Wenn die Bürger in friedlicher Weise gegen Missstände vorgehen, diese anprangern, darf in einer funktionierenden Demokratie der Staat keine willkürlichen Maßnahmen ergreifen, welche die Bürger an der Ausübung von Grundrechten behindern.
Defakto ist der Rechtsstaat zur Zeit aber in weiten Bereichen außer Kraft gesetzt, da in der österr. Justiz Parteienproporz, Protektion, Korruption, usw. weit verbreitet sind.

-Exekutive:

Auch der Polizeiapparat begeht auf Weisung /Anordnung Gesetzesbrüche und agiert oftmals demokratiefeindlich, bürgerfeindlich.
Es herrscht in der Bevölkerung weitgehend Verständnis, wenn der Staat repressiv gegen gewaltbereite, demokratiegefährdende Links-Extremisten, Rechts-Extremisten, Religiöse Extremisten, kriminelle Organisationen usw. vorgeht.
Mit den nun in falschen Bereichen angewandten Paragrafen 105, 278a StGB und anderen wird aber versucht, willkürlich und nach dem Gießkannenprinzip alle kritischen (auch die friedlichen) Bürger zu kriminalisieren, zu diffamieren, ruhigzustellen.
Die Polizei schreckt zB. als Ermittlungsbehörde nicht davor zurück, in ihren Berichten /Akten Sachverhalte zu manipulieren, ermittelnde Staatsanwaltschaften, Richter, Medien, usw. zu belügen, bzw. in die Irre zu führen.
Diese verbrecherischen, kriminellen und demokratiefeindlichen Machenschaften werden zumeist auf Anweisung von politischer Seite (Innenministerium, Justizministerium, Parteizentralen,) durchgeführt.
Somit versucht das korrumpierte politische System (die Parallelgesellschaft) kritische Bürger mit STASI-Methoden daran zu hindern, demokratieschädigende Missstände zu kritisieren, dagegen anzugehen.

-Medien:

Leider wird es rechtsstaatlich agierenden Bürgen fast unmöglich gemacht, bzw. sehr erschwert, die kriminellen Machenschaften von Politik, Justiz, Polizeiapparat, Konzernen, etc. in die Massenmedien (Tageszeitungen, TV, usw.) zu bringen, da auch der Großteil der Medien korrumpiert ist, bzw. in Abhängigkeitsverhältnissen gehalten wird (Presseförderung, überbezahlte Inserate, verdeckte Geldflüsse). Fallbezogen kriminalisierte die angeblich seriöse Tageszeitung Kurier auf Wunsch der Fa. Kleider Bauer den Peter Rosenauer als Gewalttäter!! (Anzeige gegen Kurier wegen Übler Nachrede /Mediengesetz ist bei der StA Wien eingebracht).

-Scheindemokratie Österreich /Grundrechte:

Den Bürgern müssen Protest /Kritik /Notwehrmaßnahmen in ausreichender Verhältnismäßigkeit gewährt sein.
Es müssen das Recht auf freie Meinungsäußerung, die Demonstrationsfreiheit, Notwehrrechte zur Gefahrenabwehr, usw. vom Gesetzgeber und von Justiz /Exekutive zugestanden sein und auch real ausreichend zugestanden werden.
Demokratiegefährdende Anwendungen von Paragrafen 105, 278a, StGB, usw. müssen von der demokratischen Zivilgesellschaft abgelehnt werden.
Ansonsten entwickelt /verschlimmert sich die Scheindemokratie Österreich zu einer verdeckten Diktatur (siehe zB. Russland).
Dieses versucht ja anlassbezogen /fallbezogen die Fa. Kleider Bauer, welche im Stande ist, auf höchster Politischer Ebene in demokratiefeindlicher Weise Entscheidungen zu beeinflussen, bzw. sogar herbeizuführen!
Dass der Verfassungsschutz "Resistance for Peace" zur Selbstanzeige betreffend Nötigungsparagrafen 105 und Protestaktion bei Fa. Kleider Bauer einvernehmen wollte (Rosenauer brach die geplante Niederschrift beim LV-Wien ab, da zuvor eine Leibesvisitation durchgeführt werden sollte!!), zeigt auch in diesem Fall deutlich, dass ein Diffamierungs- und Kriminalisierungsversuch im Gange ist.



Peter Rosenauer
"Resistance for Peace"


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Peter Rosenauer
NGO "Resistance for Peace"
Lohnergasse 9/4/3
1210 Wien

An die Staatsanwaltschaft Wien
Landesgerichtsstr. 11
1080 Wien
FAX: 01-402 7911


Wien, 19.12.2013


Anzeige:


Wegen:

Vortäuschen einer mit Strafe bedrohten Handlung
Verleumdung
Amtsmissbrauch
Verletzung des Amtsgeheimnisses


gegen:

Geschäftsführung und Mitarbeiterin der Fa. Kleider Bauer, 1060 Wien, Mariahilfer Str.111
Polizeibeamte der LPD Wien



Wie am 19.12.2013 im der Tageszeitung Kurier Wien zu lesen ist, behauptet die Geschäftsführung, bzw. die Mitarbeiterin der Fa. Kleider Bauer, dass Peter Rosenauer bei der Protestaktion vom 17.12.2013 ihr einen Zahn ausgeschlagen haben soll.

Es ist zu prüfen, ob es überhaupt stimmt, dass an diesem Tag der Mitarbeiterin ein Zahn ausgeschlagen wurde und ob der angeblich ausgeschlagene Zahn sichergestellt wurde.
Es ist zu prüfen, ob die Zahnlücke älteren Datums ist.
Es sind vom Vorfallszeitraum ungeschnittene, mit Zeitdiagrammen versehene Videoaufnahmen aus dem Kleider Bauer Geschäft sicherzustellen.
Auch die LPD Wien und andere hatten gefilmt.

Die Videos werden belegen, dass es Rosenauer rein technisch nicht möglich war, der Mitarbeiterin einen Zahn auszuschlagen, da Rosenauer ständig damit beschäftigt war, sich an der Eingangstüre festzuhalten, bzw. das Vorhangschloss an der Tür anzubringen.
Es wird sich zeigen, dass die 5-7 Kleider Bauer-Mitarbeiter, welche Rosenauer heftig attackiert und geschlagen hatten, für eine etwaige Verletzung von Mitarbeitern selber verantwortlich sind, bzw. die Verletzungen überhaupt nur vorgetäuscht sind.


Die Polizei Wien hat das Amtsgeheimnis verletzt, indem Inhalte der Anzeigen des Vorfalles an ausserstehende, nicht verfahrensbeteiligte Personen weitergegben wurde.
Somit besteht auch der Vorwurf des Amtsmissbrauches



Peter Rosenauer
"Resistance for Peace"


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Peter Rosenauer
NGO "Resistance for Peace"
Lohnergasse 9/4/3
1210 Wien

An die Staatsanwaltschaft Wien
Landesgerichtsstr. 11
1080 Wien
FAX: 01-402 7911


Wien, 18.12.2013


Anzeigen:

wegen:

Körperverletzung
Freiheitsentzug
Anstiftung zu einer Straftat
Amtsmissbrauch


gegen:

Mitarbeiter der Fa. Kleider Bauer
Polizeibeamte, LPD Wien
Mitarbeiter des Innenministeriums


Am 17.12.2013 führte um ca. 9.20 Uhr die NGO "Resistance for Peace" eine friedliche Protestaktion bei der Fa. Kleider Bauer in 1060 Wien, Mariahilfer Strasse Nr.111 durch.
Die Protestaktion war seit September 2013 der Geschäftsführung angekündigt. Es wurde um angenehme Zusammenarbeit gebeten.
Stattdessen wurde Peter Rosenauer (Sprecher von Resistance for Peace) bei Protestbeginn von ca. 5 Kleider Bauer-Veräuferinnen heftig körperlich attackiert und gegen seinen Willen ins Geschäft gezerrt.
Rosenauer versuchte seine Protestaktion weiterzuführen und hielt sich an den Eingangstüren fest.
Plötzlich begannen mehrere Männer auf Rosenauer einzuschlagen, bzw. rissen ihn brutal zu Boden.
Am Boden wurde Rosenauer von den Männern niedergehalten, indem sie auf Rosenauer zT. knieten, bzw. ein Mann sein Knie mit seinem Körpergewicht gegen den Hals, die Halswirbelsäule Rosenauers drückte.
Insgesamt wurde Rosenauer von den Männer, bei denen es sich um Mitarbeiter von Kleider Bauer handelte, bzw. es sich offensichtlich um von Kleider Bauer bestellte Provokateure handelte, ca. 6 Minuten am Boden fixiert und teilweise dabei gewürgt und geschlagen.
Einer der Schläger hatte ein Namensschild der Fa. Kleider Bauer mit dem Namen "Hr. Kraftl".
Ein anderer Schläger war ca. 190 cm groß, hatte kurzes Haar, trug einen dunkleren Mantel.


Die einschreitenden Polizeibeamten in Uniform traten ebenfalls mehrmals gegen Rosenauer und schleiften ihn grob zur Seite und legten ihm Handschellen an.
Obwohl Rosenauer den Beamten über Herzbeschwerden und massive Rückenschmerzen klagte (hatte den Beamten auch Bandscheibenoperation und akute Bandscheibenvorfälle mitgeteilt) hoben 2 Polizisten Rosenauer an und begannen ihn wegzutragen.
Erst ein dritter Polizist brachte die Kollegen zur Vernunft, worauf sie vom Rumtragen /rumzerren Abstand nahmen und die seit längerem geforderte Rettung riefen. Einer der aggressiven Polizisten gab 29105 als seine Dienstnummer an.
Trotz der Herz- und Kreislaufprobleme wurden Rosenauer erst im Rettungswagen von diesem Polizisten die Handschellen abgenommen.

Von den gesamten Vorfällen im Geschäft müssen Videoaufnahmen existieren, da im Geschäft mehrere Kameras montiert sind und mehrere Leute von Kleider Bauer und LPD Wien gefilmt hatten.
Es sind nur ungeschnittene Versionen mit Zeitdiagrammen zu fordern und zu akzeptieren, da Kleider Bauer und die LPD Wien schon in der Vergangenheit mehrmals die ermittelnde Justiz vorsätzlich belogen /irregeführt hatten.


Der Geschäftsführer der Filiale hatte offensichtlich seine Verkäuferinnen und andere angewiesen, gegen die an diesem Tag erwartete Protestaktion mit Körpergewalt vorzugehen, um die Protestaktion aktiv zu verhindern.
Bei dem Abtransport Rosenauers durch die Sanitäter sagte der Geschäftsführer zu seinen Verkäuferinnen: "Das habt ihr gut gemacht"
Es ist offensichtlich, dass die Geschäftsführung, bzw. der Filialleiter die seit längerem geplante Gegenwehr gegen die Aktivisten angeordnet und koordiniert hatte.
Die Angestellten, bzw. die georderten Schläger wurden somit zum Delikt der Körperverletzung und Freiheitsentzug angestiftet.

Von der Protestaktion wusste die Fa. Kleider Bauer offensichtlich von der LPD Wien (Landespolizeidirektion).
Niemand außer den Aktivisten selber wusste von dem Tag, dem Ort und der Uhrzeit der Protestaktion.
Daher ist es logischerweise zum wiederholten male der Fall, dass die Polizei, bzw. das Landesamt für Verfassungsschutz in rechtswidriger Weise unsere E-Mails liest, bzw. Telefone abhört und an die Fa. Kleider Bauer die gesammelten Informationen weitergegeben hatte.
Die Polizei, bzw. das Innenministerium sind in rechtswidriger Weise zugunsten der Fa. Kleider Bauer aktiv.
Schon beim Prozess zu 278a wurde bewiesen, dass die Polizei und das Innenministerium illegal und rechtswidrig der Fa. Kleider Bauer Gefälligkeitsdienste angedeihen liesen.
Beamte der LPD Wien begingen somit Amtsmissbrauch.
Mitarbeiter des Innenministeriums hatten zu den Amtsmissbräuchen angestiftet.


Beweise:
Polizeiprotokolle
Videoaufnahmen mit Zeitdiagrammen, ungeschnitten
Ärtzliche Atteste
Pressemitteilungen von "Resistance for Peace" vom 17.Dez. und 18.Dez. 2013


Peter Rosenauer
"Resistance for Peace"


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Loveparade:

Tipps für Anzeige an die Staatsanwaltschaft Duisburg:


Berichte der Staatsanwaltschaft Duisburg von Deinen strafrechtlich relevanten Beobachtungen betreffend der Massenpanik bei der Loveparade.
Per FAX oder per eingeschriebenen Brief (E-Mails haben keine Rechtsgültigkeit!)


Briefkopf:

Dein Name, Adresse:

An die Staatsanwaltschaft Duisburg
Koloniestrasse 72
D-47057 Duisburg

FAX: (0049) 0203-9938-888

Datum, Ort,
Beschreibung der Vorfälle, Wann, Wo geschehen, Links zu Videos, usw.
Unterschrift.

Wenn Du willst, schließe Dich unserer Anzeige an. mit dem Zusatz:

Ich schließe mich zudem der Anzeige von "Resistance for Peace" vom 30.7.2010 an.
(Text der Anzeige - siehe Presseaussendung vom 2.8.2010)

Zur Dokumentation zB. auf Facebook kurz über Deine Anzeige berichten ("Resistance for Peace" /Loveparade Strafanzeigen).
Viele, deckungsgleiche Berichte können die dann nicht unter den Tisch kehren.


Peace

 

 

 

ANZEIGE an STA Berlin:


NGO "Resistance for Peace"

ZVR-Zahl 465106793

Peter Rosenauer

Nobilegasse 26/22

A-1150 Wien

www.resistanceforpeace.org


An die

Staatsanwaltschaft Berlin

Turmstrasse 91

D-10559 Berlin



Anzeige: Wien, 16.3.2010


Betrifft: sexueller Missbrauch von Minderjährigen


Der deutsche Staatsbürger Josef Ratzinger, nunmehr amtierender Papst der röm.kath. Kirche mit Amtssitz in Rom, hatte als Chef der Glaubenskongregation des Vatikans Kindesmissbrauch vertuscht und die Täter begünstigt.


Josef Ratzinger war letztverantwortlich und befahl mittels von ihm unterzeichneten bzw. durchgesetzten Dekreten allen Mitgliedern der röm. kath. Kirche, dass Kinderschänder nicht der weltlichen Justiz auszuliefern sind und der Missbrauch zu vertuschen, zu verschleiern ist.


Somit hatte Josef Ratzinger schwere Straftaten vertuscht, verschleiert, die Täter begünstigt und aktive Beihilfe geleistet.

Viele Täter wurden auf Befehl (Geheimdekrete "Crimen Sollicitationis" und "De delictis gravioribus") von Ratzinger versetzt wo sie oftmals wieder mit Kindern in Kontakt kamen und abermals sexuellen Missbrauch betrieben (siehe auch BBC Bericht auf Youtube "Sex Crimes and Vatican" von 2006).


Auch in der Gegenwart gibt Josef Ratzinger Befehl und Order, Kindesmissbrauch zu verschleiern.

Dies bestätigte auch die deutsche Justizministerin vor wenigen Tagen in den TV Nachrichten.

Die Justizministerin beklagte, dass die röm.kath. Kirche betreffend Kindesmissbrauch in der aktuellen Situation nicht kooperativ sei.


Ebenfalls verantwortlich für die strafrechtlich relevanten Verfehlungen sind der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Erzbischof Robert Zollitsch und dessen Vorgänger Kardinal Karl Lehmann.



"Resistance for Peace" erbittet die Einvernahme von Josef Ratzinger, Robert Zollitsch, Karl Lehmann und anderen durch die Staatsanwaltschaft und einem anschließenden Aussprechens eines Einreiseverbots des Papstes als Würdenträger (Diplomat) in Deutschland.


Peter Rosenauer, Obmann (Vorsitzender)

 

 

NGO „Resistance for Peace“
Peter Rosenauer
Nobilegasse 26/22
1150 Wien
Tel: 0664- 505 18 61
www.resistanceforpeace.org

ZVR-Zahl: 465106793



Staatsanwaltschaft Wien

Landesgerichtstr. 11

1080 Wien


Wien, 28.4.2009


ANZEIGEN:




Gegen folgende Personen/amtierende Amtsträger erstatten wir Anzeige:


Bundeskanzler Faymann

Vizekanzler Pröll

Justizministerin Bandion-Ortner

Wirtschaftsminister Mitterlehner

Gesundheitsminister Stöger

Präsident der Ärztekammer Österreich


Landeshauptmann von NÖ

Leiter der Jugendwohlfahrt (JWF) NÖ

Landeshauptmann von Tirol

Leiter der JWF Tirol

Landeshauptmann von Wien

Leiter der JWF Wien

Landeshauptmann der Steiermark

Leiter der JWF Steiermark

Landeshauptmann von OÖ

Leiter der JWF OÖ

Landeshauptmann von Salzburg

Leiter der JWF Salzburg

Landeshauptmann von Kärnten

Leiter der JWF Kärnten

Landeshauptmann von Vorarlberg

Leiter der JWF Vorarlberg

Landeshauptmann von Burgenland

Leiter der JWF Burgenland


Diese Politiker/ Amtsträger begehen vorsätzlich und fortwährend Straftaten indem sie folgende Gesetze brechen oder es unterlassen, diese anzuwenden:



Artikel 2,3,6,13 der EMRK (Europ. Menschenrechtskonvention) welche im Verfassungsrang sind.


§ 92 STGB

§ 286 STGB


§ 65 STPO

§ 70 STPO

§ 78 STPO


§ 271 ABGB



Die Straftaten beziehen sich auf unterlassene Hilfeleistung, Vertuschung, Verschleierung, Amtsmissbrauch, Rechtsbeugung u.a. im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch und Kindesmisshandlung.


Die Politiker/ Amtsträger unterlassen es vorsätzlich in tausenden Fällen, Kindern in Gefahr beizustehen.

Grund dafür ist der politische Wille, wegen Ressourcenmangel die Zahl der Kinder in staatlicher Obhut gering zu halten.


Die Jugendwohlfahrten sind angewiesen, Fälle von Kindesmisshandlung, Kindesmissbrauch, welche nicht allzu schwer wiegen, zu vertuschen.

Dazu werden oftmals Ärzte, Sachverständige, Gerichte, Staatsanwaltschaften zum Verschleiern bewegt oder mittels manipulierten Akten und Berichten irregeführt.



Folgende zusätzliche Erkenntnisse werden zur Anzeige gebracht:



Zu Land NÖ und Tirol:


Im Fall Luca hat laut Gutachten Klupp (S. 5) das Krankenhaus Mödling in deren Bericht bereits von Hämatomen im Bereich der Afteröffnung berichtet.

Ein Arzt der Uni Kinderklinik Innsbruck hatte diese Verletzungen des Kindes dem leiblichen Vater Bernhard Haaser persönlich mitgeteilt.

Im Gutachten Stein wird von DNA Spuren einer dritten Person gesprochen.

Diese DNA könnte vom Vater des bereits verurteilten Sohnes stammen, da in einer Anzeige von Angstzuständen des Bruders von Luca (Raphael) berichtet wurde, sobald Raphael den Vater des verurteilten Täters sah.

Im Kindergarten zeichnete Raphael eine Zeichnung auf der ein Mann mit erigiertem Penis zu sehen ist.

Raphael lebt noch immer im selben Haushalt mit der nun angeklagten Mutter.



Zu Land NÖ:


Im Fall Angelika wurden Anklagen nicht eröffnet, obwohl rechtswidrige Vorgehensweisen von Ärzten, Sachverständigen, Staatsanwaltschaft und Jugendwohlfahrt gegeben sind.

Die Einstellungen hatte STA Pawle (STA Korneuburg) angeordnet obwohl dieser befangen war, da er zum Fall bei der OSTA Wien angezeigt wurde.



Im Fall der Mutter Inges F. hatte die Ambulanz des KH Mödling dem Kleinkind der Mutter nicht geholfen, obwohl das Jungfernhäutchen des Kindes zerstört war.

Das Kind wurde mit einer Wundsalbe wieder nach Hause geschickt.



Zu Land Steiermark:


Im Fall Karin (Anzeigerin -Anneliese Thurnhofer) hatte die Landesschulbehörde den offensichtlichen Missbrauch einer behinderten Schülerin vertuscht.

Die damalige Lehrerin Thurnhofer hatte den Missbrauch der Landesschulbehörde gemeldet. Der Lehrerin wurde befohlen, wegen des Missbrauchs Stillschweigen zu bewahren.

Dies obwohl Thurnhofer Beweise des Missbrauchs vorlegte (Laborbefund welcher Spermaspuren an den Unterhosen des Mädchens bestätigte).

Anstatt dem Mädchen zu helfen wurde Thurnhofer vom Land Steiermark verklagt, finanziell ruiniert und als Person diffamiert.


Peter Rosenauer, Obmann


 

 

NGO „Resistance for Peace“
Peter Rosenauer
Nobilegasse 26/22
1150 Wien
Tel: 0664- 505 18 61
www.resistanceforpeace.org


An die Bundesministerin
Fr. Dr. Maria Berger
Bundesministerium für Justiz
Museumstrasse 7
1070 Wien


Beschwerde:                                                                                            Wien,30.5.2008


Wir haben in einer Anzeige vom 22.1.2008 der Staatsanwaltschaft Korneuburg Versäumnisse der Kinderschutzgruppe des Krankenhaus Mödling und der Kinderschutzgruppe der Uni Kinderklinik Innsbruck gemeldet.
Die Anzeige war eine Weitere betreffend den Fall Luca.

Zudem erwähnten wir in der Anzeige einen Gutachter(vermutlich gerichtlich beeidet), welcher in einem Zwischenbericht einen sexuellen Missbrauch Lucas nicht ausschloss.
In dessen Endbericht schloss der Gutachter jedoch sexuellen Missbrauch von Luca aus!

Nun mussten wir mehrmals in den Medien lesen, dass die Staatsanwaltschaften (Korneuburg und Innsbruck) nur gegen den Haupttäter, die Kindesmutter, die Kinderschutzgruppe des KH Mödling und gegen die Jugendwohlfahrten Mödling und Schwaz ermitteln.

Von Ermittlungen gegen die Kinderschutzgruppe der Uni Kinderklinik Innsbruck und gegen den Gutachter war jedoch keine Rede mehr.

Ich telefonierte mit Staatsanwalt Köhl (Korneuburg) und mit Staatsanwältin Wander (Innsbruck).

Dr. Köhl wich meiner Nachfrage, ob die STA Korneuburg die Ermittlungen gegen die Uni Kinderklinik Innsbruck und gegen den Gutachter niedergelegt hat einfach aus.
Fr. Dr. Wander wusste angeblich von diesem beteiligten Gutachter überhaupt nichts.


Ich beschwere mich als Anzeiger, dass Staatsanwaltschaften bei den Ermittlungen zu einem schweren Verbrechen äusserst wichtige Hinweise nicht verwerten.

Es drängt sich der Verdacht auf, dass es politische Weisungen an die Staatsanwaltschaften gegeben hat und gibt.


Peter Rosenauer, Obmann

 

 

 

NGO Resistance for Peace
Peter Rosenauer,Obmann
Nobilegasse 26/22
1150 Wien


Staatsanwaltschaft
Hauptplatz 18
2100 Korneuburg

 

 

                                  Wien am 22.01.2008

 

Anzeige

  

Betrifft Fall Luca:

Das Kleinkind Luca wurde im November 2007 durch Fremdeinwirkung getötet. Es ist auch sexuell missbraucht worden.

Die Kinderschutzgruppen des Krankenhaus Mödling und der Uni Kinderklinik Innsbruck haben
es unterlassen, geeignete Massnahmen zu setzen, um Luca vor weiteren Misshandlungen zu bewahren.

Die Kinderschutzgruppe des Krankenhaus Mödling hatte von den Ärzten eindeutige Hinweise auf Missbrauch und Misshandlung.
Luca wies Verletzungen im Kopf und Gesässbereich auf. Trotz drängens der Ärzte wurde Luca nicht ausreichend medizinisch versorgt.

Die Kinderschutzgruppe der Uni Kinderklinik Innsbruck hatte von Ärzten eindeutige Hinweise auf Missbrauch und Misshandlung von Luca.
Ein Arzt sagte zum Vater von Luca, dass Luca im Afterbereich Hämatome aufweist.
Diese konnten nur durch sexuellen Missbrauch verursacht worden sein. Trotzdem wurde Luca einige Tage später wieder seiner Mutter übergeben.

In einem medizinischen Zwischenbericht war allerdings nur mehr die Rede, dass Missbrauch und Misshandlung nicht auszuschliessen sind.
Im Endbericht wurde dann Missbrauch und Misshandlung gänzlich ausgeschlossen.
Wie uns berichtet wurde war ein gerichtlich beeideter Gutachter in die Entscheidung involviert.
Hier drängt sich der Verdacht auf Amtsmissbrauch auf.

 

Peter Rosenauer
Obmann,NGO Resistance for Peace

 


NGO Resistance for Peace
Peter Rosenauer,Obmann
Nobilegasse 26/22
1150 Wien


An die Staatsanwaltschaft Wien
Landesgerichtsstr
11
1080 Wien

 

 

                                  Wien am 12.11.2007

 

Anzeige

  

Die Jugendwohlfahrt Mödling(NÖ) und die Jugendwohlfahrt Schwaz(Tirol) haben es unterlassen,geeignete Massnahmen zu ergreifen,um ein Kleinkind vor weiteren Misshandlungen zu bewahren.
Dies trotz eindeutiger Hinweise seitens des Landerkrankenhaus Mödling und der Universitäts Kinderklinik Innsbruck auf Kindesmissbrauch.

Es handelt sich um das Kleinkind "Luca".Der Fall ist zur Zeit in allen Massenmedien.Das Kind ist an den Folgen der Misshandlungen gestorben.

Der leibliche Kindesvater gab zB. im TV-Sender Puls-TV an,dass die Jugendwohlfahrten Mödling und Schwaz trotz mehrmaligen Aufforderns
nicht ausreichend gehandelt haben.

Die Jugendwohlfahrten Mödling und Schwaz haben somit an der fahrlässigen Tötung des Kindes mitgewirkt.

 

Peter Rosenauer
Obmann,NGO Resistance for Peace

 

 

Peter Rosenauer, Obmann
„Resistance for Peace“
Nobilegasse 26/22
1150 Wien
http://www.resistanceforpeace.org

An die Staatsanwaltschaft Wien
Landesgerichtsstr
11
1080 Wien

 

 

                                  Wien am 05.09.2007

 

Betrifft: Anzeige + Ersuchen um Strafverfolgung

 

 

 

 

Sachverhaltsdarstellung:

 

Kardinal Josef Ratzinger hat über 20 Jahre, bis zu seiner Ernennung zum Papst der röm.-kath. Kirche die Aufgabe gehabt das päpstliche Geheimdekret „Crimen Sollicitationis“ als Letztverantwortlicher durchzusetzen. Es wurde 1962 durch Papst Johannes den 23. in Auftrag gegeben und befiehlt Bischöfen weltweit, Klerus und Kirchenangehörige im Falle von Sexualvergehen oder diesbezüglichen Verdächtigungen, zu decken und für Vertuschung zu sorgen.

Dezidiert ist in der englischen Übersetzung des britischen Staatsfernsehens BBC von „Youths of all ages“ also Jugendlichen jeden Alters die Rede, also auch von Kindern. Über einige detailierte Fälle wurde in der BBC-Dokukentation „Sex Crimes And The Vatican“ am 1. Oktober 2006 ausführlich berichtet.

 

Trotz der Schwere und Verwerflichkeit des Vergehens der Unzucht mit Minderjährigen, all dies bei Exkommunikationsandrohung im Falle des Zuwiderhandelns, soll die Vertuschung stattfinden.

 

Das macht ihn unserer Ansicht nach schuldig der Begünstigung, Verdunkelung, Beihilfe sowie Anstiftung zum Verbrechen sowie sittlicher Vergehen.

 

Sollte eine Strafverfolgung derzeit unmöglich sein fordern wir eine Unterbrechung der Strafverfolgung bis allfällige Hindernisse nicht mehr wirksam sind und anschließend eine Wiederaufnahme in allen Punkten möglich wird. Wir bitten die Staatsanwaltschaft Ermittlungen unverzüglich aufzunehmen.

 

Des weiteren fordern wir, falls die Strafverfolgung aktuell nicht möglich sein sollte die sofortige Ausweisung Papst Benedikts des XVI. und seine Belegung mit einem Dauerhaften Einreiseverbot.

 

Darüber erstattet der Verein „Resistance for Peace“ Anzeige.